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Gute CRM-Vorsätze für das Jahr 2012!

Hallo liebe Leser!

Wir hoffen Sie haben geruh- und erholsame Feiertage verbracht, sind gut ins Jahr gekommen und brennen wie wir darauf, in 2012 das Thema CRM hier weiter zu vertiefen!

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen, Tips und Erfolgs-Geschichten rund um das Thema CRM hier mit uns teilen und haben uns einige “gute CRM Vorsätze” überlegt:

Und leider wird es in vielen Firmen noch immer so gehandhabt. Dabei sollte der Nutzwert von sorgfältig und gepflegten CRM-Daten jedem Mitarbeiter im Unternehmen klar sein.

Nutzen Sie jede Gelegenheit, Ihren Kollegen vom CRM-System, seinem Potenzial und individuellen Nutzungsmöglichkeiten zu erzählen.

Sammeln Sie Best Pracitces, mit denen Sie abteilungsübergreifend verdeutlichen, zu welchen Erfolgen der konsequente Einsatz von CRM geführt hat.

Geben Sie so vielen Mitarbeitern wie möglich Zugang zum CRM System.

Suchen Sie sich CRM-Scouts im Unternehmen. Kollegen, die besonders versiert und erfolgreich im Umgang mit dem System sind.

Entwickeln Sie mit Ihren CRM-Scouts Mini-Schulungen von 15-30 Minuten, zu denen sich Mitarbeiter freiwillig melden können, wenn Sie mehr über den unternehmensspezifischen CRM-Einsatz lernen möchten.

Legen Sie klare Ziele fest, die mit der Nutzung einer CRM-Software erreicht werden sollen, um Ihren Mitarbeitern eine Hilfestellung und klare Marschrichtung zu geben.

Und last but not least:

Rufen Sie Ihre Mitarbeiter auf, Vorschläge und Ideen vorzubringen, auf welche Weise und in welchen Prozessen sich CRM speziell in Ihrem Unternehmen noch einsetzen lässt.

Wir sind die Spezialisten für CRM – aber Ihre Kollegen sind die Spezialisten für Ihr Unternehmen.

In diesem Sinne: Auf ein erfolgreiches Jahr 2012!

CRM-Informationen in Kundengesprächen einsetzen

Heute möchte ich einmal die Frage stellen:

„Wie können CRM-Informationen elegant in Kundengesprächen eingesetzt werden?“

Das letzte, was wir schließlich möchten, ist, den Kunden misstrauisch zu machen, indem er sich fragt: „Woher weiß dieser Vertriebler das alles von mir?“. Klassische Beispiele wie das Golfhandicap oder die Art, wie der Kunde seinen Kaffee trinkt, können beiläufig ins Gespräch einfließen, sie lassen sich aber nur bedingt zur gezielten Gesprächsführung verwenden, die letztendlich dem Kunden nutzt.

Gesprächsfäden wieder aufnehmen

Die erste Möglichkeit besteht natürlich darin, das Gespräch bei einem Folgetermin an genau der Stelle wieder aufnehmen zu können, wo man es beim letzten Termin beendet hat. Dafür hilft es, exakte Notizen und erste Ideen für Wiederanknüpfungspunkte nach dem Ersttermin in das CRM-System einzugeben.

  • Welche Informationen möchte der Kunde noch genau haben?
  • Mit welchen Ansprechpartnern im Unternehmen muss der Kunde noch Rücksprache halten?
  • Wurde schon ein Bedarf des Kunden ermittelt, der gezielt wieder angesprochen werden kann?
  • Gibt es auf unserer Seite neue Produkte oder Möglichkeiten, die dem Kunden vorgestellt werden können?

All diese Informationen können helfen, ein Gespräch wieder aufzunehmen. Je genauer die Daten im CRM-System abgelegt sind, desto besser kann vorbereitet und den Kundenberatern aus anderen Abteilungen zugearbeitet werden.

Best Practices einbinden

Was aber, wenn es möglicherweise noch gar keinen persönlichen Kontakt gab, sondern nur ein Call-Center-Kontakt bestand in dem einige Informationen zum potenziellen Kunden erfasst wurden? Wenn die Innendienst-Kollegen bereits gezielte Informationen über das Geschäft des potenziellen Kunden sammeln konnten, ist es natürlich umso einfacher, entsprechende Vorschläge zu erarbeiten und Best Practices und Testimonials vorzubereiten, die dem neu angesprochenen Kunden über Beispiele eine Idee geben, was wir für ihn leisten können.

Gleiches gilt für Bestandskunden. Neue Produkte und Leistungen in unserem Portfolio können gezielt angepasst den entsprechenden Kunden angeboten werden, wenn im CRM nachzuvollziehen ist, welche Produkte für welche Kunden interessant sein können.

Den „Ach so was machen Sie auch“-Effekt auslösen

Ist Ihnen das auch schon einmal passiert? Im Kundengespräch erwähnen Sie beiläufig eine Ihrer Leistungen oder Produkte und der Kunde sagt „Ach so was machen Sie auch? Genau so etwas suchen wir auch gerade!“. Auch wenn das vielleicht nach der absoluten Wunschvorstellung eines jeden Vertrieblers klingt: Diese Situation kommt häufiger vor, als man meinen mag.

Auch hier gilt wieder: Je mehr Sie über den Kunden, sein Unternehmen, Branche und Business wissen, desto gezielter können Sie Angebote unterbreiten oder dezent ins Gespräch einfließen lassen und den Kunden interessieren.

Regelmäßige Datenpflege unerlässlich

Für alle diese Anwendungsmöglichkeiten ist es natürlich unheimlich förderlich, wenn Sie immer und immer wieder Ihre Kundendaten im CRM pflegen, erweitern und aktualisieren, damit sich genug Anknüpfungspunkte für Gespräche bilden.

Machen Sie den Check für Ihr Umsatzpotenzial

Eines der überzeugendsten Argumente, mit dem Sie ein neues Werkzeug ins Unternehmen einführen können, ist natürlich die Aussicht auf eine nachhaltige Umsatzsteigerung. Damit  Sie sich hierfür eine qualitative Informations-Grundlage für Ihre Entscheidung erhalten, hat Sage ein kostenloses Web-Tool entwickelt:

Den Schnellcheck für zusätzliches Umsatzpotenzial durch CRM

Wie funktioniert der Schnellcheck?

Sie beantworten einfach auf www.schnellcheck.com 12 Multiple-Choice Fragen. Die Bearbeitung der Fragen dauert nur wenige Minuten.

Im Anschluss erhalten Sie eine detaillierte Auswertung zu neuen Umsatzmöglichkeiten wenn Sie CRM einsetzen, mit direktem Bezug zu Ihrem Unternehmen. Im Verlauf der Fragen kategorisieren Sie Ihr Unternehmen und schaffen eine Auswertungsgrundlage über Ihren bisherigen Workflow im Customer Relationship Management:

  • Ordnen Sie Ihr Unternehmen nach Mitarbeiterzahl ein <100, 100-500, >500
  • Wie gut wissen Sie über Ihre Kunden bescheid
  • Mit welchen Maßnahmen erhaben Sie Daten
  • Wie verwalten Sie diese Informationen bisher?
Bereits die Fragestellungen und Antwortmöglichkeiten führen Sie an die Möglichkeiten der Umsatzsteigerungen für Ihr Unternehmen heran und vermitteln wissenswerte Details zum CRM-Einsatz:

 

 

Vollkommen anonym und kostenlos.

Sie erhalten eine detaillierte Analyse und Auswertung

Nach Beantwortung der Fragen erhalten Sie eine Analyse der aktuellen Gesamt-Situation, die sich aus den gesamten Antworten Ihrer Fragen ergibt. Wie gut kennen Sie Ihre Kunden? Wie nachhaltig haben Ihre Mitarbeiter und Kollegen Zugriff auf diese Daten? Schöpfen Sie Cross-Selling-Potenzial ab?

Zusätzlich geht die Auswertung mit detaillierten Informationen auf Ihre individuellen Antworten bei den einzelnen Fragen ein.

Zum Beispiel erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe von CRM Ihren Stammkundenanteil erhöhen können und was ein ständig aktualisierter Kundenstatus Ihrem Vertriebsteam nutzt.

Mit den Schnellcheck Whitepapern, die Sie sich zusätzlich bestellen können, erhalten Sie eine weitere Informationsquelle. Selbstverständlich können Sie auch gezielte Produktinformationen bei Sage anfordern.

Abschließend haben Sie die Möglichkeit, die Auswertung Ihres Schnellchecks zur weiteren Verwendung auszudrucken.

Finden Sie hier mit dem Schnellcheck Ihr Umsatzpotenzial mit CRM heraus!

Die Nutzung von Schnellcheck ist selbstverständlich anonym und kostenlos.

 

CRM-Software testen, bevor Sie sie Ihrem Chef vorschlagen

Eine neue Software oder Arbeitsweise, von deren Potenzial man selbst  zu 100% überzeugt ist ins Unternehmen einzuführen, kann frustrierend sein.

Zunächst steht man vermutlich vor der Tür und fühlt schon mal vor, was die Jungs dort sagen. Ohne dem Segen der Admins geht ja oft gar nichts. Nach mehrmaligem  „Bitte, Bitte!“ sagen, gibt es vielleicht sogar eine Test-Installation auf dem eigenen Rechner oder dem Firmenserver, um erste Schritte in einem Tool zu unternehmen, bevor es dem Chef vorgeschlagen wird.

Ich kann mich noch gut an meine Zeiten im Angestellten-Verhältnis erinnern. Glücklicherweise war mein Draht zu den Halbgöttern im Serverraum recht gut (Knoppers in der Familienpackung oder ähnliche Nervennahrung eignet sich prima als „Bestechungsmittel“) so dass ich die eine oder andere Evaluation auf dem kurzen Dienstweg erledigen konnte. Dies hatte einen ganz entscheidenden Vorteil:

Mein Chef bekam von mir nur die Software präsentiert, mit der ich mich bereits im Vorfeld ausgiebig beschäftigen konnte. Das erleichterte zum einen die Freigabe von Kostenanträgen und ermöglichte meistens einen zügigen Einstieg in den Produktiveinsatz.

Jetzt werden Sie möglicherweise sagen: „So etwas kann man vielleicht bei relativ unbedeutenden Werkzeugen wie Text-Editoren oder Projekt-Management-Tools machen, nicht aber bei etwas so komplexen wie CRM Software.“

In vielen Fällen mögen Sie Recht haben – Sage bildet da eine Ausnahme:

Sowohl die Cloud-Lösung  SageCRM.com wie auch die CRM-Lösung für den Desktop Sage ACT! Können Sie unverbindlich 30 Tage lang testen.

Für besonders unkomplizierte „erste Gehversuche“ bietet sich natürlich die webbasierte Anwendung Sage CRM an. Da eine Installation und die dazu benötigten Berechtigungen hier wegfallen, können Sie ganz unverbindlich Erfahrungen im Umgang mit dem System sammeln und die Vorteile unmittelbar ausprobieren. Selbstverständlich gilt die 30-tägige Testphase auch für die lokal zu installierende Software ACT! – hierzu benötigen Sie einen Windows-Rechner auf dem Sie Administratoren-Rechte  haben, um die Installation durch zu führen. Eine Übersicht über die einzelnen Varianten von Sage CRM Systemen erhalten Sie hier.

Auf diesem Weg können Sie sich in das Thema einarbeiten, die Anwendung erproben und sogar erste Probe-Kunden anlegen. Der Vorteil liegt auf der Hand:

Statt einem groben Nutzungs-Konzept präsentieren Sie  Ihrem Chef eine CRM-Lösung,  mit der Sie bereits aktiv Erfahrung sammeln konnten und überzeugen mit Anwendungs-Kompetenz.

….Und die Familienpackung Knoppers bleibt in der eigenen Abteilung ;)

Überzeugen Sie Vertriebler und Außendienstler CRM aktiv einzusetzen

Vertriebsmitarbeiter und Außendienstler sind nach meiner Erfahrung in erster Linie dazu motiviert, den direkten Kontakt mit Ihren Kunden zu suchen. Im “Face to Face Kontakt” sehen sie Ihre Aufgabe und Ihren Erfolg.

Häufig sind diese  Mitarbeiter  ”je erfolgreicher Sie in Ihrer Tätigkeit sind”  schwer davon zu überzeugen, Werkzeuge wie Besuchsberichte und Customer Relationship Management Systeme zu verwenden.

Dafür gibt es vordringlich zwei Gründe:

Zum einen konzentrieren sich die Mitarbeiter auf den unmittelbaren zwischenmenschlichen Kontakt und nutzen dabei zumeist direkt wirkende Werkzeuge:  Stimme und Körpersprache. Dazu halten sie die Ergebnisse aus den Gesprächen mit unmittelbaren Werkzeugen, die bereits während des Kundengesprächs eingesetzt werden fest: Papier und Stift.

Ergebnisse, die durch diese Kanäle entstanden sind, in elektronische und einheitlich strukturierte Form zu bringen, wirkt erst einmal lästig und wie ein unnötiger Arbeitsschritt.

Zum anderen sind neben den offiziellen Informationen aus dem Gesprächsbericht die „emotionalen“ Kundendaten wichtigstes Know-how und Kapital des Mitarbeiters. Und wer gibt denn schon gerne seine Existenzgrundlage preis?

Für die erste Hürde gibt es technische Lösungen. Wie zum Beispiel möglichst einfach und schnell zu bedienende  Erfassungs-Werkzeuge für CRM-Daten (die vor einigen Beiträgen vorgestellte iPhone App für Besuchsberichte z.B.). Tablet-PC’s sind eine Möglichkeit, die Medien Papier und Stift im Kundengespräch abzulösen. Sie ermöglichen eine direkte elektronische Erfassung von Gesprächsdaten, ohne dabei eine störende Barriere zwischen den Gesprächspartnern aufzubauen, wie einem aufgeklappten Laptop. Selbst eine elektronische Erfassung von handschriftlichen Notizen, ist bereits digital in Echtzeit möglich über sogenannte digitale Schrift.

Ebenso kann das Argument des Zeitaufwands bei der nachträglichen Erfassung der Daten entkräftet werden. Durch vereinfachte Eingabemöglichkeiten werden nur die wirklich hochrelevanten Informationen abgefragt (insbesondere flüchtige Informationsfragmente, die bereits wenige Minuten nach Verlassen des Kunden anfangen zu verblassen. Doch darauf gehen wir in einem späteren Beitrag genauer ein). Eine Optimierung der Informations-Aufnahme kann sogar soweit gehen, dass der Außendienstmitarbeiter nach einem Termin einen Kollegen im Innendienst anruft und die wichtigsten Informationen durch gibt. Arbeitsteilung ist manchmal der beste Weg zur Effektivität.

Die technischen Hürden können als durch Technik gelöst werden.

Schwieriger sind die psychologischen Barrieren. Wie nehmen Sie einem Mitarbeiter die Angst davor, sich überflüssig oder austauschbar zu machen, weil er seine bisher geheimen Informationen plötzlich vor Ihnen “offen” legt?

Zunächst natürlich mit eindeutigen Erklärungen, dass die Herausgabe seines Wissens nach dem Mitarbeiter in keinster Weise schaden wird.

Viel wirksamer ist natürlich, dem Mitarbeiter zu verdeutlichen, wie sich sein Arbeitsablauf vereinfachen kann, wie er effektiver zu Abschlüssen kommt und dadurch mehr Verkaufserfolge erzielt. Einige einfache Fragen über einen Kundentermin der mehrere Wochen zurück liegt, kann bereits zur Einsicht führen, da die Informationen, die für einen Folgetermin relevant sein können, lange verloren sind.

Eine weitere Möglichkeit ist selbstverständlich der “Zwang” zur Verwendung eines CRM-Systems, indem Sie die Arbeit in einem CRM-System, in die persönliche Mitarbeiter-Bewertung mit einbeziehen. Je nach Unternehmenskultur spricht Nichts gegen diese Methode, so lang ein entsprechender Bonus gewährleistet wird:

Belohnung erfolgreicher Arbeit im CRM-System durch finanzielle oder andere extrinsische Anreize.

Und die wohl wichtigste Möglichkeit:

Fragen Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig, wie Sie ihnen den Umgang und die Arbeit mit dem CRM-System “erleichtern” können. Wo gibt es Optimierungspotenzial in den Prozessen die CRM-Daten verwenden?

So bleiben Ihre Mitarbeiter immer ein Teil der Weiterentwicklung der CRM-Anwendung. Sie erfahren über ihre Bedenken und Verbesserungsvorschläge und können reagieren, um Ihre Mitarbeiter die CRM-Nutzung, so einfach wie möglich zu machen.

Ein CRM-System im Unternehmen einführen

Sie haben sich bereits über CRM informiert und denken darüber nach ein CRM System in Ihrem Unternehmen einzuführen? Jetzt stellt sich die Frage der Vorgehensweise:

Klar, letzten Endes ist auch ein CRM System „nur“ eine Software. Sie wird installiert (wie beim Desktop CRM-System ACT!) oder Sie melden sich einfach an und beginnen die Software zu nutzen (wie im Falle der Cloud-basierten Leasing-Software www.sagecrm.com).

Die Installation und eigentliche Benutzung der Software als Werkzeug ist in diesem Fall die kleinste Herausforderung. Sowohl ACT! als auch www.sagecrm.com sind intuitiv zu bedienen. Die Fragen die sich vor der Einführung stellen, drehen sich vor allem um die Menschen, die mit dem CRM-System später erfolgreich arbeiten:

1. Wer wird CRM im Unternehmen benutzen?

Binden Sie alle Mitarbeiter, die später mit dem Werkzeug arbeiten sollen in die Vorbereitung des Projektes, die Auswahl eines CRM Systems und die zu erwarteten Zielsetzungen mit ein. Bauen Sie bereits im Vorfeld ein Team von CRM-begeisterten Mitarbeitern auf! Wie in den vorgehenden Artikeln bereits beschrieben ist CRM am wertvollsten, wenn es in abteilungs-übergreifenden Teams betrieben wird.

2. Veranstalten Sie einen CRM-Start-Workshop

Laden Sie alle in Punkt 1. Identifizierten Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Termin ein. Auch wenn Workshop nach dreitägigem Aufenthalt in einem 5-Sterne-Tagungshotel klingt, lassen sich die folgenden Zielsetzungen erfahrungsgemäß in einem 2 bis 3 stündigen Termin klären:

  • Potenzial eines CRM-System im Unternehmen heraus finden
  • Rollenverteilungen für die spätere Nutzung des CRM identifizieren
  • Die einzelnen Schritte der Einführung festlegen und terminieren

Ein Nebenprodukt des Workshops wird sein, die teilnehmenden Mitarbeiter als Kommunikatoren für das Projekt CRM-Einführung zu gewinnen.

Außerdem erhalten Sie wertvolle Informationen für Punkt 3.: Wieviel Know-how ist bereits im Unternehmen vorhanden?

3. Legen Sie die Anforderungen fest

Was sind Ihre Zielsetzungen mit CRM? Was können Sie realistisch erreichen und wo kann CRM Ihr Business unterstützen? Wo können Sie durch CRM Arbeitszeit einsparen und Ihre Mitarbeiter entlasten. Können Informationsströme gebündelt und der Zugang zu wertvollem Business-Wissen erleichtert werden?  Mit diesen Ansätzen zu diesen Fragen können Sie in Punkt 4. übergehen:

4. Finden Sie Beratung und das richtige CRM-System

Sie wissen nun, welches Know-how in Ihrem Unternehmen bereits vorhanden ist, welche Mitarbeiter Sie einsetzen möchten und wo diese Mitarbeiter Potenzial für den CRM-Einsatz im Unternehmen sehen. Auch zu den Ressourcen Arbeitsaufwand und Zeithorizont bei der Einführung haben Sie sich dank des Workshops Gedanken gemacht und ggf. erste Ziele gesteckt.

Nun beginnt die Phase der Evaluierung des richtigen CRM Systems für Sie. Möglicherweise haben Ihre Mitarbeiter Produkte vorgeschlagen oder konnten bereits von ersten Erfahrungen berichten. Nutzen Sie all diese Informationen und sprechen Sie Hersteller von CRM-Systemen an.

Für ACT! und SageCRM finden Sie Kontakt-Informationen auf der Sage Homepage

Dort können Sie direkt Kontakt zu Beratern von Sage Software aufnehmen und die weiteren Schritte mit uns in Angriff nehmen. Wir unterstützen Sie selbstverständlich auch bei der Auswahl eines geeigneten Umsetzungs-Partners bei Ihnen vor Ort, der Sie unverbindlich zur Wahl des richtigen Produkts berät. Im Verlauf dieser Beratung werden Sie feststellen, wie Sie bei Punkt 5. vorgehen

5. Einführung des CRM-Systems in das Unternehmen “mit” oder “ohne” externe Unterstützung

Ist das richtige CRM ausgewählt geht es an die Einführung gemeinsam mit Ihrem Team. In der vorherigen Beratung wird sich bereits heraus gestellt haben, ob Sie die gesamte Einführung selbstständig durchführen oder ob es sinnvoll ist, die Unterstützung eines erfahrenen Partners in Anspruch zu nehmen. Hier sind Erfahrung, Zeit und Arbeitskraft die entscheidenden Größen, die zur Entscheidungsfindung beitragen. Folgende Schritte stehen nun bevor:

Das CRM-System an sich wird optimal an Ihre Unternehmensprozesse angepasst

Mitarbeiter des CRM-Teams werden auf die Anwendung und die Einführung des Systems bei den restlichen Mitarbeitern geschult

Die Mitarbeiter, die nicht Teil des CRM-Teams sind, werden in einer Kick-Off Veranstaltung über die Einführung informiert und für die Nutzung von CRM begeistert. Welche Vorteile ergeben sich für sie? Wie können sie sich aktiv am Erfolg durch CRM im Unternehmen beteiligen?

6. Implementierung, Datenimport, Tests und Erfolgsmessung

Nach der eigentlichen Einführung werden bereits vorhandene Kundendaten in das CRM eingespielt und nach Tests und abschließenden Anpassungen geht die Nutzung des Systems in das Tagesgeschäft über. Ab jetzt wird eine regelmäßige Erfolgsmessung durchgeführt, um die optimale Nutzung und Weiterentwicklung des CRM-Systems im Unternehmen zu gewährleisten.

Dieses war der Prozess einer CRM-Einführung im „Schnelldurchlauf“. Zahlreiche der genannten Punkte werden wir hier in den kommenden Wochen noch im Detail behandeln. Da wir hier ja im Dialog stehen, erlauben Sie mir anzubieten auf Ihre gezielten Fragen einzugehen:

Was interessiert Sie zur Einführung von CRM ins Unternehmen besonders?

Teil 6 – 17 wichtige Regeln bei einer CRM Auswahl

Heute: Regel Nr. 6
Implementieren Sie die erforderliche Technologie.

Bei der Wahl eines CRM-Systems sollten Sie unbedingt darauf achten, dass es auf einer aktuellen Technologie basiert. Lassen Sie sich keine Luftnummer von einem Verkäufer andrehen, die nur auf Zukunftsvisionen basiert. Bestehen Sie auf die Vorführung einer aktuellen Version des Produkts.
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Teil 4 – 17 wichtige Regeln bei einer CRM Auswahl

Heute: Regel Nr. 4
Kosten kalkulieren

Für den Erfolg eines CRM-Projekts ist eine gute Planung das A und O.
Legen Sie zuerst die Anforderungen an die CRM-Lösung fest. Verschaffen Sie sich  Hintergrundinformationen, um die Investitionskosten zu rechtfertigen und zeigen zu können, wo Nutzen, Einsparungen und ROI herkommen. 

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Erfolgsrezepte für Ihr Unternehmen

BuchTitel_standard Das neue CRM Buch von Sage “Erfolgsrezepte für Ihr Unternehmen” ist erschienen.

Das Buch gliedert sich in die für CRM spezifischen Bereiche Kundenmanagement, Vertrieb, Marketing und Service. Bei allen Themen werden Grundproblematiken erläutert und Lösungswege bezugnehmend auf CRM vorgestellt. 

Zusätzlich beinhaltet das Buch ein White Paper “Die Trends von heute und morgen” . Dort werden nicht nur die Themen wie Verkaufsprozesse, zentrales Datenmanagement oder Marketing mit CRM-Systemen behandelt, sondern auch ein Ausblick auf die Trend-Themen Mobility, CRM und Web 2.0 / Social CRM gegeben.

Sie haben die Möglichkeit, das Buch über den nächsten Sage Newsletter zu bestellen. Die Anmeldung für den Newsletter finden Sie unter http://www.sage.de/com/presse/newsletter.asp.

ERP und CRM Hand in Hand!

CRM&ERpZahlreiche Firmen arbeiten heute mit ERP- und CRM-Lösungen als eigene, unabhängig voneinander agierende Systeme. Hierbei stehen umfangreiche Datenmengen und Informationen getrennt zur Verfügung, die zum Teil nicht genutzt werden oder für die Gesamtsicht auf das Unternehmen sowie den Kunden immer wieder mühsam zusammengesucht werden müssen. (weiterlesen…)