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BITKOM Studie: Fast 50% der deutschen Unternehmen nutzt Social Media

Auf eine interessante Studie wies der Sage Twitter Account hin, die der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) veröffentlicht hat.

Danach setzen bereits 47% der deutschen Unternehmen Social Media (insbesondere für Marketing, Vertrieb und Mitarbeitersuche) ein, wobei Social Networks und Blogs die beliebtesten Anwendungen sind. 15% der 723 befragten Unternehmen feilen bereits an konkreten Plänen mit der Social Media Nutzung zu beginnen.

Eine Parallele zur Nutzung von CRM sehe ich in der unterschiedlichen Strukturierung von großen Unternehmen über 500 Mitarbeitern und Mittelständlern. Während 86% der großen Unternehmen eigene Mitarbeiter für Social Media beschäftigen, sind es bei den Miitelständlern nur 41%.
Das liegt allerdings zu einem Gutteil auch daran, dass in kleineren Unternehmen gewisse Dinge in die Unternehmenskultur und den allgemeinen Geschäftsalltag über gehen. So kenne ich einige KMU, bei denen jeder Mitarbeiter für den Einsatz von Social Media geschult ist und durch flache Hierachien schnelle Kommunikation und Entscheidungen möglich werden.

Das lässt sich meiner Meinung nach auf die Nutzung von CRM Systemen durchaus übertragen. Während in Groß-Unternehmen und Konzernen eigene Abteilungen fürs CRM, zumindest aber dedizierte Mitarbeiter in den Abteilungen zuständig sind, ist im Mittelstand eher ein ganzheitliches Verständnis von CRM unter allen Mitarbeitern eines Unternehmens zu beobachten.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit der breiten Beteiligung an CRM in Unternehmen?

Hier geht es zur vollständigen BITKOM Studie Social media in Unternehmen

 

CRM Fähigkeiten werden im Jobmarkt immer wichtiger

In einer US-Studie fand Wanted Analytics heraus, dass alleine im Februar 24.000 Stellenangebote in den USA nach Bewerbern gesucht haben, die über Fähigkeiten im Bereich CRM verfügten.

Seit 2009 ist die Anzahl der Jobs, bei denen CRM-Kenntnisse voraus gesetzt werden, Jahr für Jahr um ca. 65% angestiegen.

Den Grund dafür sieht Wanted Analytics nicht nur darin, dass Unternehmen der Kundenzufriedenheit eine immer größere Bedeutung zu messen, sondern auch darin, dass Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Abteilungen durch neue Kommunikations-Kanäle wie Social Media, vermehrt als Unternehmens-Schnittstelle zum Kunden fungieren.

Am häufigsten wurden Mitarbeiter als System Manager, Marketing Manager, Vertriebsmitarbeiter und Management Analysten gesucht.

via prweb

Welchen Einfluss hat CRM darauf, wie wir in Zukunft arbeiten werden?

In einem der letzten Artikel griff ich bereits die von Sage in Auftrag gegebene Studie zur Arbeitswelt der Zukunft mit dem Stichwort Schatten-IT auf.

Heute möchte ich Ihnen einen etwas weiter gefassten Überblick über die Erkenntnisse der Studie geben.

Neue Technologien ermöglichen uns einen sehr viel größeren und effektiveren Überblick auf Informationen. Wir können diese Informationen deutlich schneller und gezielter kommunizieren und moderne Arbeitsorganisation lässt uns überall und jederzeit arbeiten.

80% der Befragten in der Studie gaben an, das Arbeiten von überall auf der Welt Sehr oder zumindest eher realistisch sei. Dezentrales Arbeiten entwickelt sich mehr und mehr zu einem Trend und meint damit nicht einmal gleich das Strandbüro auf Bali, sondern auch die Arbeit im Home Office. Bereits 45% der Befragten würden sich einen Arbeitsplatz außerhalb der Firma anlegen wollen und können sich vorstellen, so effizienter zu arbeiten.

Was für Außendienstmitarbeiter seit jeher zum Berufsbild gehört, entwickelt sich nun dank moderner Kommunikationstechnologien zum alternativen Arbeitsplatz:

Wer Zugriff auf seine Kundendaten im CRM-System hat, muss nicht zwangsläufig in der Firma sitzen, um effektiv arbeiten zu können. Vielmehr kann die Produktivität bsw. durch einsparen von langen Anfahrtszeiten zur Arbeit durchaus gesteigert werden.

Doch will man das auch? Immerhin 58% der Befragten gaben an, ein solches Arbeitsszenario sei für sie sehr erstrebenswert oder erstrebenswert.

Zoomen wir noch etwas tiefer ran. Stammten die Befragten in der Sage Studie noch aus allen Altersgruppen, hat sich das US-Unternehmen CISCO im Herbst 2011 nur die unter 30-jährigen Studenten und Young angeschaut. Hier wird das Bild noch deutlicher:

Bei der Grundsatzfrage, ob Büro für produktive Arbeit nötig sei, liegen die Ergebnisse mit 2/3 Zustimmung noch nah beieinander. Interessanter wird es dann bei Fragen zur Verschmelzung von Privatleben und Arbeit: 70% sind auf Facebook mit Vorgesetzten und Mitarbeitern befreundet. Auf Twitter sind es immerhin noch 2/3.

Ebenfalls 2/3 der von CISCO befragten unter-30-jährigen halten Zugang zum Internet für wichtiger als ein Auto zu besitzen. Nicht sonderlich überraschend, dass 55% zu dem Schluss kommen, sie können ohne Internet nicht leben.

CRM spielt in alle diese Bereiche herein. Ganz direkt am Arbeitsplatz natürlich dadurch, dass ich wie bereits erwähnt, immer und überall auf die Daten meiner Kunden zugreifen kann.
Doch auch in meinem Arbeitsalltag als Kunde eines Unternehmens ermöglicht es mir eine deutlich höhere Effektivität bei der Arbeit. Zum Beispiel, wenn mein Dienstleister, den ich wegen einer Aufgabe kontaktiere, mir dank CRM schnell und kompetent weiter helfen und ich somit meinen Task erfolgreich abschließen kann.

Sicherlich werden wir noch zahlreiche Anpassungen und Innovationen erleben, doch eines lässt sich jetzt schon sagen: Die Arbeitswelt der Zukunft wird mobil und zeitunabhängig sein. Die dazu notwendige Technologie wird immer besser werden und dadurch immer mehr in den Hintergrund treten.

Lesen Sie hier die vollständige Sage Studie
Eine Analyse mit ausführlicher Infografik zur CISCO Studie finden Sie im Blog der Firma atenta.

Internationale Kundenstimmen zu Sage CRM

Die Kollegen von sageCRM.com haben in diesem Video hervorragend einige Kundenstimmen zusammen gefasst, was Sage CRM ausmacht.

Kelly Hummel, COO von Axis Integrated Solutions sagt:

“Sage CRM ist nicht einfach nur ein Customer Relationship Management System, sondern ein Enterprise Relationship Management System”.

Meint:
Es zeigt allen beteiligten Abteilungen von Service, über Marketing, über den Vertrieb, was der Kunde möchte. Damit umfasst es neben der Beziehung zwischen Kunde und Unternehmen auch die kundenrelevanten internen Beziheungen im Unternehmen. Das Ergebnis ist ein insgesamt besserer Umgang mit dem Kunden.

Sehen Sie hier die gesamten Kundenstimmen in 3 Minuten:

Meisterhaftes On- und Offline CRM beim Handwerker

Ich bin ja Blogger mit Leib und Seele. Daher freue ich mich immer, wenn ich besonders gute Best Practice Beispiele in finde.

Diesmal fiel mir in den Kommentaren auf einen Artikel zum Thema Bloggen und Networken bei Robert Basic der Kommentar von Malermeister Heyster auf. Herr Heyster ist im Raum Hannover als Malermeister ansässig und bloggt was das Zeug hält.

Zuerst interessierte mich das Blog rein aus dem Blickwinkel der Social Media. Als ich dann inhaltlich etwas tiefer vorgedrungen bin, habe ich fest gestellt, dass hier jemans nicht nur sein Handwerk meisterhaft beherrscht und moderne Formen der Kommunikation schätzt, sondern auch CRM auf hohem Niveau betreibt.

Der erste Artikel, der mir auffiel war ein Beispiel für Offline-CRM auf dem guten, alten Medium Papier. Herr Heyser hat hier das Zustandekommen eines Geschäfts dokumentiert.

Wenige Blogpostings weiter wird dokumentiert, wie eine versehentlich leer verschickte Nachricht im Rahmen einer XING-Mailing-Aktion zu einem vollen Erfolg wurde:

Unter anderem habe ich dann auch die andere Seite der CRM-Medaille entdeckt, in der Herr Heyser als Kunde wertvolles Feedback in Richtung seines Lieferanten gibt. Mit einem Bericht über dessen Vertriebsmitarbeiter, der gerade vor Ort war.

In dieser Beschreibung eines Notdienst-Einsatzes baut der Betrieb Vertrauen durch die Demonstration von Kompetenz und Verlässlichkeit auf.

Dies sind gelungene Use-Cases dafür, wie sich CRM-Methoden auch im Handwerk wertschöpfend einsetzen lassen.

Wenn Sie weitere Beispiele kennen, würde ich mich über einen Hinweis in den Kommentaren freuen.

Wie sich Ihre Kunden mit CRM als etwas besonders fühlen

Auf dem britischen Sage Blog habe ich einen interessanten Artikel gefunden, den ich hier gerne noch einmal aufgreifen möchte:

Der Kunde soll sich wie etwas besonderes fühlen. Das kann beispielsweise durch die regelmäßige Kontaktaufnahme geschehen, durch schnelles reagieren bei Kundenanfragen und sogar durch vorweg nehmen der Kundenanfrage durch den Kundenbetreuer.

Warum? Die Kundengewinnung ist um ein vielfaches teurer, als die Kundenbindung. Also sollten wir uns durchaus um die regelmäßige Pflege der Kundenbeziehung kümmern und für Begeisterung bei unseren Bestandskunden sorgen.

Eine CRM Lösung kann Ihnen dabei helfen.

Lernen Sie Ihren Kunden kennen.

Ich bin bereits schon einmal hier auf dem Blog darauf eingegangen, wie wichtig es ist, Ihre Kunden zu kennen und ziehe gerne noch einmal den privaten Vergleich – wenn Sie möchten, dass sich Ihre Gäste bei einem Abendessen oder einer Party wie etwas besonderes fühlen, können Sie diese Geisteshaltung auch auf Kunden übertragen.

Denken Sie für Ihren Kunden mit

So wie sehr gute Autowerkstätten Ihre Kunden über Wartungsintervalle Ihres Autos informieren, kann auch in Ihrer Branche ein CRM helfen, Ihrem Kunden Arbeit abzunehmen. Wann sind Vertragsverlängerungen mit entsprechend besseren oder erweiterten Konditionen fällig?
Haben Sie andhand der CRM Daten erkannt, dass für Ihren Kunden bald eine größere Ausbaustufe Ihres Produktes oder Dienstleitung in Frage kommt? Ihr Kunde wird es Ihnen danken, wenn Sie für ihn mitdenken.

Sein Sie schneller als Ihr Kunde

Analysieren Sie Ihre CRM-Daten bsw. darauf, zu welchen Jahreszeiten Kunden in der Vergangenheit besonders häufig bestellt oder Leistungen in Anspruch genommen haben. Bereiten Sie für Ihren Kunden entsprechende Angebote bereits mit zeitlichem Puffer vor. So können Sie proaktiv auf den Kunden zugehen bzw. zeitnah auf die vorhersehbare Anfrage reagieren. Nichts beeindruckt Ihre Kunden so sehr wie minimale Reaktionszeiten.

Wertschätzen Sie Ihre Kunden

Das CRM System gibt Ihnen einen Überblick über Ihre besonders treuen oder umsatzstarke Kunden. So können Sie gezielte Incentives einsetzen um diesen Menschen Ihre Wertschätzung zu zeigen. Einladung zu Events.

Nutzen Sie CRM zum Beschwerdemanagement

Auch die besten Kunden haben von Zeit zu Zeit berechtigte oder auch unberechtigte Beschwerden. Wichtig ist neben der effizienten und schnellen Reaktion, die den Kunden zufrieden stellt, die Historie der Beschwerden festzuhalten um bei zukünftigen Fällen konsistent und fair zu reagieren. Darüber hinaus können Sie u.U. wertvolle Informationen im Zusammenhang mit anderen Kunden ableiten, somit ggf. Beschwerden vorhersehen und pro-aktiv reagieren.

Verbessern Sie den allgemeinen und individuellen Kundenservice stetig

Mit den Informationen aus Ihrem CRM sind Sie also in der Lage, besonders guten Kunden einen besonders guten Service zu liefern. Sind damit alle anderen nur Kunden zweiter Klasse?
Mitnichten.
Die wertvollsten Erkenntnisse und effektivsten Maßnahmen, die Sie aus kleinen Spitzen-Kunden-Gruppen ziehen, können (und sollten) Sie umgehend auf die breite Basis anwenden, um jedem Ihrer Kunden das Gefühl zu geben, ein ganz besonderer Kunde zu sein.

Spielend CRM mit Gamification betreiben

Wenn Sie mich fragen ist Gamification (Wikipedia) viel mehr als nur ein Buzzword, sondern einer der wichtigsten Zukunfts-Trends der nächsten Dekade, der auch für den CRM-Einsatz interessant wird.

Gamification bedient sich Elementen und Mechaniken aus Spielen um damit die Motivation und die Aktionen des Spielers, Schülers, Autofahrers und eben Kunden oder sogar Mitarbeitern positiv in eine bestimmte Richtung zu leiten. Menschen haben in der Regel das Bedürfnis mit anderen Menschen zu interagieren, sich zu messen und zu vergleichen, mögen das Gefühl zu gewinnen oder einen Fortschritt zu erzielen und in kleinen Einzelschritten Ziele zu erreichen.
Vorab einige Beispiele:

Kinder werden in der Schule durch Spiel-Mechaniken wie Belohnung und aktives Rätsellösen, Fortschrittsanzeigen für den Lernerfolg oder Aufgabenstellungen, die mehr an Computerspiele als an klassische Lehrpläne erinnern, zum Lernen motiviert.

Armaturenbretter aktueller Autos erziehen Autofahrer durch spielerische Elemente ans Spritsparen, in dem Blätter an Bäumchen im Display wachsen, je umweltschonender der Fahrer unterwegs ist.

Werbeagenturen entwerfen statt Anzeigen und Spots ganze Spielwelten, in denen sich Kunden und Fans einer Marke austoben, eine Bindung zur Marke aufbauen und sogar mit Produkten interagieren können.

Wo nützt eine solche spielerische Herangehensweise nun im CRM?

Im Prinzip lassen sich in allen Phasen der unterschiedlichen Geschäftsprozesse Spiel-Mechanismen einsetzen: Sie können Aufmerksamkeit erzeugen und durch den Spieltrieb der Rezipienten multiplizieren, indem der Sinn des Spiel darin besteht, möglichst viele Freunde zu erreichen und Neuwerbungen im Spiel mit kleinen Incentives belohnt werden. In vielen Smartphone-Spielen erhalten die Spieler bsw. bestimme Beträge virtueller Währungen, die innerhalb des Spiels verwendet werden können, um die Spielfigur zu individualisieren oder neue Spiel-Level frei zu schalten.

Ausgebaut mit entsprechenden Mechanismen können Interesse aufgebaut und Interaktion ausgelöst werden, die zu weiteren Interaktionen führt. So wie man sich in klassischen Spielen Level für Level hocharbeitet, kann bsw. in einer Kundenbefragung zum Beantworten weiterer Fragenkomplexe mit dem Erreichen neuer Levels motiviert werden.

Überall da wo Interaktionen statt finden sollen, kann mit Gamification eine höhere Motivation der “Mit-Spieler” und damit größere Erfolge erzielt werden.

Weitere Beispiele, auf die ich in einem späteren Artikel eingehen werde sind:

  • Leads generieren und pflegen
  • Kundenbindung aufbauen
  • Service und Support in Kunden-Communities
  • Produktentwicklung und Innovation durch Kunden

bis hin zu

  • Mitarbeiterwerbung durch Kunden
  • Crossmarketing mit anderen Brands
  • ortsgebundenen Maßnahmen und Aktionen zur Kundenbindung

Und natürlich auch die Verbesserung von Software und Motivation von Mitarbeitern durch Spiel-Mechaniken.

Alle Mitarbeiter sind für CRM verantwortlich!

Wie im letzten Artikel zum Thema Datenschutz bereits angekündigt, sind bei aller Unterstützung durch ein CRM-System besonders die Mitarbeiter beim sicheren Umgang mit Kundendaten gefragt.

Aber nicht nur in diesem sensiblen Bereich hängt der Erfolg guter Kundenbeziehungen von Ihren Mitarbeitern und Kollegen ab. Letzte Woche haben wir Ihnen einige “gute CRM-Vorsätze fürs Jahr 2012” vorgeschlagen. Heute möchten wir Ihnen einige konkrete Beispiele geben, wie Sie Mitarbeiter für den Umgang mit dem CRM-System motivieren und sensibilisieren können.

Mitarbeiterakzeptanz erhöhen

“Ich habe doch keine Zeit auch noch im CRM-System zu arbeiten!” Solche und ähnliche Klagen hört man häufig bei neu eingeführten Arbeitswerkzeugen. Verständlich – in der heutigen Arbeitswelt ist die Mehrfachbelastung durch verschiedenste Tools und Kommunikationskanäle immens hoch.
Erklären Sie Ihren Kollegen das CRM-System als Hilfsmittel um Ziele zu erreichen, mehr Umsatz zu generieren und Zeit zu sparen.

Pflege von Daten

Schulen Sie Ihre Mitarbeiter darin, CRM-Daten stets aktuell zu halten und regelmäßig zu überprüfen. Denn nur valide Daten sind nützliche Daten! Wenn dieser regelmäßige Review in den Arbeitsalltag und Kundenumgang integriert wird, stellt sie keine zusätzliche Belastung dar.

Aktiv Kundenstimmen einholen

Animieren Sie Ihre Mitarbeiter aktiv dazu, Feedback der Kunden zur Zufriedenheit, Produkt-Innovation und Service-Optimierung im täglichen Umgang mit den Kunden einzuholen. Dazu bedarf es keiner dedizierten Marktforschung, sondern der guten Beziehung zum Kunden. Sie erfahren, was Ihre Kunden über Ihr Unternehmen wissen und denken. So lassen sich bsw. Krisenherde frühzeitig lokalisieren, bevor sie eskalieren.

CRM System individualisieren und auf Geschäftsprozesse optimieren

Kein Unternehmen arbeitet auf die gleiche Weise wie das andere. Selbst Abteilungen innerhalb eines Unternehmens haben unterschiedliche Workflows. Deswegen ist es hilfreich, wenn Sie Ihre Mitarbeiter dazu motivieren, regelmäßig Berbesserungsvorschläge und Erweiterungen zum CRM-System einzureichen.
Ein Werkzeug, das Ihre Mitarbeiter selbst mit entwickeln, erhält eine höhere Akzeptanz und wird mit der Zeit auf die Prozesse in Ihrem Unternehmen abgestimmt.

CRM den Mythos nehmen

Erklären Sie Ihren Kollegen, dass es CRM eigentlich schon immer gegeben hat. Nur dass uns moderne Datenbanktechnik und immer schnellere Rechner viel bessere Möglichkeiten geben, die Kundenbeziehungen zu erfassen, allen Mitarbeitern zugänglich zu machen und zu die Ergebnisse zu bewerten.

Erklären Sie die Ziele des CRM und geben Sie regelmäßige Wasserstände durch
Ganz gleich, ob die Kundenzufriedenheit, die Servicequalität oder der Kundenwert gesteigert werden soll – klären Sie Ihre Mitarbeiter darüber auf, wie genau der Hebel CRM angesetz werden soll. Mit regelmäßigen Auswertungsergebnissen halten Sie das Unternehmen auf dem Laufenden, wie gut die Ziele erreicht werden und sorgen damit für Motivation, CRM aktiv zu nutzen.

Gute CRM-Vorsätze für das Jahr 2012!

Hallo liebe Leser!

Wir hoffen Sie haben geruh- und erholsame Feiertage verbracht, sind gut ins Jahr gekommen und brennen wie wir darauf, in 2012 das Thema CRM hier weiter zu vertiefen!

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen, Tips und Erfolgs-Geschichten rund um das Thema CRM hier mit uns teilen und haben uns einige “gute CRM Vorsätze” überlegt:

Und leider wird es in vielen Firmen noch immer so gehandhabt. Dabei sollte der Nutzwert von sorgfältig und gepflegten CRM-Daten jedem Mitarbeiter im Unternehmen klar sein.

Nutzen Sie jede Gelegenheit, Ihren Kollegen vom CRM-System, seinem Potenzial und individuellen Nutzungsmöglichkeiten zu erzählen.

Sammeln Sie Best Pracitces, mit denen Sie abteilungsübergreifend verdeutlichen, zu welchen Erfolgen der konsequente Einsatz von CRM geführt hat.

Geben Sie so vielen Mitarbeitern wie möglich Zugang zum CRM System.

Suchen Sie sich CRM-Scouts im Unternehmen. Kollegen, die besonders versiert und erfolgreich im Umgang mit dem System sind.

Entwickeln Sie mit Ihren CRM-Scouts Mini-Schulungen von 15-30 Minuten, zu denen sich Mitarbeiter freiwillig melden können, wenn Sie mehr über den unternehmensspezifischen CRM-Einsatz lernen möchten.

Legen Sie klare Ziele fest, die mit der Nutzung einer CRM-Software erreicht werden sollen, um Ihren Mitarbeitern eine Hilfestellung und klare Marschrichtung zu geben.

Und last but not least:

Rufen Sie Ihre Mitarbeiter auf, Vorschläge und Ideen vorzubringen, auf welche Weise und in welchen Prozessen sich CRM speziell in Ihrem Unternehmen noch einsetzen lässt.

Wir sind die Spezialisten für CRM – aber Ihre Kollegen sind die Spezialisten für Ihr Unternehmen.

In diesem Sinne: Auf ein erfolgreiches Jahr 2012!

Kunden-Bindung und Loyalität – Der kleine Unterschied

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was der Unterschied zwischen Kunden-Bindung und Kunden-Loyalität ist?

Ja. Es gibt tatsächlich einen. Der Unterschied liegt in der Kommunikationsrichtung. Kunden-Bindung geht vom Unternehmen aus: Es versucht seine Kunden an sich zu binden. Durch Kundenkarten, Couponing und Rabattprogramme, Mailings, Newsletter, Werbegeschenke und so weiter.

Loyalität bringt der Kunde einem Unternehmen freiwillig entgegen. Weil er von Produkten überzeugt ist. Erstklassigen Service schätzt und mit Vertretern eines Unternehmens eine persönliche und vertrauensvolle Beziehung aufgebaut hat. Das Ergebnis: Der Kunde fühlt sich gut:
Gut beraten, gut betreut, gut umsorgt – gut aufgehoben.

Wie schaffen Sie das in Ihrem Unternehmen? In erster Linie in dem Sie Probleme Ihrer Kunden lösen.

Verkauft ein Autohersteller einfach nur eine Blechkiste mit Rädern, um von A nach B zu kommen? Nein. Vielmehr löst er die Probleme seiner Kunden:

  • Wie bekomme ich die Kids in die Schule?
  • Wie nutze ich meine Zeit im Auto sinnvoll und komme trotzdem entspannt beim Termin an?
  • Wie schaffe ich es mit der ganzen Familie in den Urlaub?
    und
  • Was wenn etwas passiert – bin ich sicher und gut in meinem Auto aufgehoben?

Neben der Problemlösung kommen Gefühle selbstverständlich nicht zu kurz:

  • Habe ich jeden Tag ein Lächeln im Gesicht, wenn ich in mein Auto steige?
  • Kann ich ruhigen Gewissens fahren, weil ich wenig Benzin verbrauche?
  • Freue ich mich über anerkennende Blicke oder genieße elegantes Understatement?
  • Vertraue ich dem Unternehmen, dem Produkt und dem Verkäufer und Berater?

All diese Fragen stellen sich Kunden – manchmal bewusst, manchmal unbewusst. Schlussendlich sind die Antworten auf diese Fragen das, was den Unterschied ausmacht. Den Unterschied zwischen Verkauf oder nicht Verkauf. Zwischen Zufriedenheit und Mindestanforderung. Zwischen Mitnahmekunden und Stammkunden. Eben zwischen einseitiger Bindung oder freiwilliger Loyalität.

Und wissen Sie, was das Beste ist? Loyale Kunden sind die Empfehler. Die Ihrem Unternehmen und seinen Produkte auch in schlechteren Zeiten die Treue halten. Kunden, die begeistert Ihre Produkte Freunden zum ausprobieren in die Hand geben und sagen “Du MUSST Dir das ansehen! Das Produkt ist einfach großartig!”

Nutzen Sie CRM auch um diese loyalen Kunden zu lokalisieren? Teilen Sie Ihre Kundschaft nicht in einfach nur in Zielgruppen ein. Finden Sie heraus, wer Ihre loyalsten Kunden sind und warum. Denn wenn Sie verstehen, wie die treuesten Fans über Ihre Leistungen denken und fühlen, lernen Sie auch, wie Sie weitere Menschen für Ihre Produkte begeistern.

Wenn Sie noch mehr über den aktiven Aufbau von Kundenloyalität erfahren möchten, empfehle ich Ihnen einen Blick auf die Website von Anne M. Schüller