Teil 4 – 17 wichtige Regeln bei einer CRM Auswahl

Heute: Regel Nr. 4
Kosten kalkulieren

Für den Erfolg eines CRM-Projekts ist eine gute Planung das A und O.
Legen Sie zuerst die Anforderungen an die CRM-Lösung fest. Verschaffen Sie sich  Hintergrundinformationen, um die Investitionskosten zu rechtfertigen und zeigen zu können, wo Nutzen, Einsparungen und ROI herkommen. 

 Bestimmen Sie als nächstes die Stakeholder des Projekts. Nutzen Sie die Bedarfsanalyse und die Nutzenprognose als Grundlage, um ein gemeinsames, unternehmensweites Ziel für CRM festzulegen. Nachdem diese Grundlagenarbeit abgeschlossen ist, können Sie nun ein Budget festlegen sowie eine Aufstellung der Kosten beginnen für die Suche nach

  •  Lieferanten,
  •  Testlösungen,
  • Implementierung,
  • Integration,
  • Schulungen
  • und Support.

Anschließend stellen Sie ein Team zusammen, welches das Projekt von Anfang bis zum Schluss betreut.
Am Anfang steht eine klare Beschreibung der CRM-Ziele des Unternehmens und jedes Prozesses, der verändert werden soll, um  das Projekt zum Erfolg zu bringen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Team von einem CRM-Experten geleitet wird – jemandem, der absolut davon überzeugt ist, dass CRM viel bewirken kann. Eine gute Planung beinhaltet außerdem Besprechungen mit internen und externen Kunden.

Welche Best Practices gibt es für

  • Vertrieb,
  • Marketing,
  • und Kundenbetreuung?

Bedenken Sie auch, dass jede Abteilung unterschiedliche Datentypen nachverfolgen muss. Jede Gruppe von Systemanwendern verwendet unterschiedliche Daten – Außendienstmitarbeiter arbeiten womöglich mit anderen Daten als Kundendienstmitarbeiter. Planen Sie die Bedürfnisse jeder Gruppe ein und nehmen Sie sämtliche Anforderungen an Daten in Ihre Liste auf.

Bedenken Sie: jede Person, die Daten benötigt, die durch die CRM-Lösung abgefragt werden kann, sollte als Systemanwender eingestuft werden – unabhängig davon, ob es sich um interne Mitarbeiter, externe Partner oder Kunden handelt.

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